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Baue einen Hof, züchte Tiere und hilf das Magische wieder zu finden!
 
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 Die Geschichte vom Höfchen-Tal!

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Rebecca
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BeitragThema: Die Geschichte vom Höfchen-Tal!   So Jan 11, 2009 4:36 pm

Höfchen war früher ein fantasievolles und glückliches Tal.

Aber durch einen unerklärlichen Grund verließ das Höfchen-Tal alle Freude und alles was magisch war ging weg.

Alle Häuser und alle Feen, Einhörner und Pegasi, einfach alles war verschwunden. Bis zwei verirrte Reiterinnen von Seidwod das traurige Höfchen-Tal fanden. Sie bauten sich ein Häuschen im Wald der Köstlichkeiten. Sie züchteten Pferde, Hunde und Katzen.
Sie ritten mit ihren Pferden Siltan(Weiße Araberstute) und Faifel(Brauner Friese-Welsh Cob-Mix-Hengst) das ganze Tal ab. Sie machten eine große Karte und einzelne Teile von dem Höfchen-Tal. Sie umzäunten das ganze Tal mit den schönsten Rosen des ganzen Höfchen-Tales.
Eines Tages beschlossen sie, die Karten nach Seidwod zu bringen. Sie legten sich eine Schnurspur zur Sicherheit. Als sie sich wieder auf dem Heimweg machten, konnten sie die Schnurspur genau nach Dreisald verfolgen. Dreisald ist das Tal neben Seidwod. Die Schnur war, als hätte sie jemand abgebissen, denn der andere Teil der Schnur, der dach Höfchen führen sollte, war weg! Aber neben dem abgebissenen Schnurende lag überall so grün-roter Schleim. Plötzlich passierte etwas und man sah die zwei Reiterinnen nie wieder!

Diese Geschichte wird ihn meiner Familie immer weiter erzählt.

Eines Tages suchte ich nach etwas auf dem Dachboden. Plötzlich schimmerte mir was Goldenes entgegen, es war mit einer silbernen Schleife verbunden. Ich öffnete es und sah mehrere Stücke Papier. Da schaute ich sie mir an und mir fiel auf, dass es sich bei diesen Blättern um eine Karte handeln musste. Es war einzelner Teil von einer großen Karte. Plötzlich blieb mir fast das Herz stehen: Ich hatte ein Blatt entdeckt, welches alle einzelnen Karten zusammenfasste! Und oben konnte ich in klarer Schrift lesen: Höfchen-Tal! Ich wusste, dass ich das auf keinen Fall meinen Eltern zeigen konnte und auch nicht meinen Geschwistern. Wem dann? Ja, meiner Freundin Lila Star!! Ihr habe ich so vieles von dieser Geschichte erzählt, sie war auch immer so begeistert wie ich!
Schnell lief ich mit den Blättern ihn der Hand zu ihr. Ich klopfte hastig gegen die Türe, bis sie endlich aufmachte. Schnell wechselten wir einen Blick, bis sie mich endlich fragte: "Was ist los, Relu?" Kurz und bündig fragte ich sie:" Sind deinen Eltern zu Hause?"-"Nein, warum? Komm doch mal rein, wir gehen hoch in mein Zimmer." Als wir ihn Lila Stars Zimmer waren, zeigte ich ihr die Karten und die Ganzkarte mit der Überschrift Höfchen-Tal. "Oh, mein Gott! Ich glaube es nicht, du hast sie wirklich gefunden!", rief Lila Star total überrascht. "Was sollen wir jetzt damit tun?", fragte ich Lila Star erwartungsvoll. "Wir packen alles Nötige ein und machen uns auf die Suche nach dem Höfchen Tal!! Wir züchten Tiere, veranstalteten Wettbewerbe, bauen Läden und bringen neue Bewohner nach Höfchen! Wir werden das Magische wieder finden!", schlug Lila Star vor.
Wir planten fast ein ganzes Jahr lang. Wir logen dafür unsere Eltern an. Wir sagten ihnen: "Wir wollen unser eigenes Ding machen, wir wollen bekannt und beliebt werden, wir wollen armen Menschen helfen. Das geht aber leider nur, wenn wir uns jetzt auf die Reise machen können!" Aber unsere Eltern antworteten immer nur: "Du bist nicht mal erwachsen!" Aber nach vielen Ausreden und Predigten von unseren Eltern bekamen wir schließlich doch die Erlaubnis. Wir bekamen beide ein Pferd. Batiete(Schimmel, Lippizanerstute) und Erigel(Schwarzer Friesenengst). Wir sattelten sie, packten die Reisetaschen und ritten los.
Eine Woche später:
Wir machten gerade Pause. Lila Star und ich lehnten uns an einen Baum. Unsere Pferde ließen sich erschöpft auf den Boden sinken. Es war so heiß heute, die Sonne strahlte so fest sie konnte. Erigel, das Pferd von Lila Star, stand auf und lief auf uns zu. Aber er schlurfte an uns vorbei und blieb bei wunderschönen Rosen stehen. "Relu, schau! Siehst du die Rosen!? Es ist die Grenze vom Höfchen-Tal!", schrie Star und tanzte dabei vor Freude.
Wir hatten es also geschafft! Wir hatten Höfchen gefunden!
Lila Star und ich erforschten nun Höfchen. Wir fanden sogar eine kleine Stadt! Jeder von uns baute sich nun einen Hof, beide an einem anderem Ort. Die kleine Stadt nannten wir Zebalon. Es hatte noch viele Sachen in den einzelnen Läden von Zebalon. Sättel, Halsbänder, Futter, Heu etc. "Schau nur es, ist alles noch wie frisch! Nicht einmal Schimmelpilze! Das muss ein Zauber sein!", stellte Relu erstaunt fest.
Inzwischen waren wir schon im Wald der Köstlichkeiten. "Schnell, Relu! Komm! Schau dir das an!", rief Lila Star hinter einem Baum hervor. "Du meine Güte!" staunte ich nicht schlecht. Es war an jedem Baum eine Fee, ein Einhorn, ein Pegasus, ein Zentaur, ein Faun oder eine Hexe eingeritzt.
Eine lange Zeit von ein paar Jahren verging. Höfchen war längst nicht mehr so traurig wie es auch schon gewesen war. Vieles hatten wir schon verändert.
Eines Tages kam durch irgendeinen grund ein Mensch ins Höfchen-Tal. Sie sagte, sie hätte sich mit ihrem Pferd Klien(brauner,Hanoverannerstute) verirrt. "Übrigens heisse ich Cassidy!!" sagte sie noch. Lila Star und Relu stellten sich auch vor. Später bei einer Tasse Tee in Relu's Hof erzählten Lila Star und Relu ihr alles aber wirklich alles über Höfchen. Sie beschloss nach einer Zeit auch ihn Höfchen zu bleiben und baute sich auch ein Hof. Immer mehr Menschen fanden nach Höfchen und bauten ihren Hof auf, züchteten Tiere und veranstalteten Wettbewerbe.
Höfchen wurde nach und nach immer fröhlicher.
Aber doch war noch nicht alles Magische zurück gekehrt!
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